Über mich

Johannes Callsen

Zur Person

Geboren 14. April 1966 in Langdeel, Gemeinde Mohrkirch,
ev., zwei Kinder, Pressereferent

Langdeel 1
24405 Mohrkirch
Tel.: (0431) 988-1461
Fax: (0431) 988-1404
privat: (04646) 286
Fax: (04646) 755

1985 Abitur am Gymnasium Satrup,
seit 1982 nebenberufliche Tätigkeit als freier Journalist und Autor,
1985 bis 1987 Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst bei der Stadt Kappeln / Studium an der Verwaltungsfachhochschule Kiel-Altenholz,
1987 Abschluss Diplom-Verwaltungswirt (FH),
1987 bis 1990 Beamter bei der Stadt Kappeln,
1990 bis 1993 Beamter beim Kreis Schleswig-Flensburg, stellv. Leiter des Kreis-Kulturamtes,
1993 bis 1994 Assistent des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen
November 1994 bis April 2005 Pressereferent in der Hauptgeschäftsführung der Industrie- und Handelskammer zu Kiel

1986 Eintritt in die CDU,
1994 bis 2022 Mitglied im Kreisvorstand der CDU Schleswig-Flensburg,
1996 bis 2006 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Süderbrarup,
2000 bis 2012 Mitglied im CDU-Landesvorstand,
2006 bis 2022 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg.

1990 bis 1996 Gemeindevertreter in Mohrkirch,
1996 bis 1998 bürgerliches Mitglied der CDU-Kreistagsfraktion,
1998 bis 2005 Kreistagsabgeordneter im Kreis Schleswig-Flensburg,
1998 bis 2008 Vorsitzender des Kreis-Kulturausschusses und des Kuratoriums der Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg,
2003 bis 2005 stellv. Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Schleswig-Flensburg und Mitglied im Hauptausschuss des Kreistages

1986 bis 2007 Vorsitzender des Kulturvereins Mohrkirch e.V.,
seit 2006 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Volkskundlicher Sammlungen im Kreis Schleswig-Flensburg e.V.,
seit 1990 Mitglied im Beirat des Heimatvereins der Landschaft Angeln

April 2005 bis August 2011 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

August 2011 bis Oktober 2014 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

Oktober 2014 bis Juni 2017 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

seit Juni 2017 Beauftragter des Ministerpräsidenten in Angelegenheiten nationaler Minderheiten und Volksgruppen, Grenzlandarbeit und Niederdeutsch

Mitglied des Landtages: seit der 16. Wahlperiode (2005), Direkt-Wiederwahl 2022 mit einem Erstimmenregebnis von 41,1 %

Meine Ziele für die Region Schleswig

Mein Ziel ist es, die Lebensqualität der Region ebenso zu stärken wie die Attraktivität des ländlichen Raumes und den Tourismus. Unsere Heimatregion hat sich positiv entwickelt:

Bessere Rahmenbedingungen haben zu neuen Arbeitsplätzen geführt, die Arbeitslosigkeit ist auch bei uns zurückgegangen. Mit dem Landesentwicklungsplan haben wir Perspektiven für Handwerk, Gewerbe und Wohnungsbau in den Gemeinden geschaffen. Der Breitband-Ausbau ist vorangekommen. Die Verbesserung der Infrastruktur wurde spürbar angeschoben.

Die CDU-geführte Landesregierung unter Ministerpräsident Daniel Günther hat wichtige Impulse für eine positive Entwicklung unserer Region in der Zukunft gesetzt. Dies wollen wir fortsetzen. Deshalb: kurSHalten!

Als Landtagsabgeordneter bin ich Interessenvertreter aller Menschen in den Städten Kappeln und Schleswig sowie den Ämtern Geltinger Bucht, Haddeby, Kappeln-Land, Südangeln und Süderbrarup: Für Arbeits- und Ausbildungsplätze, Handwerk und Landwirtschaft, bessere Bildungschancen, Familien, Jugend und Senioren, eine gesunde Umwelt und Stärkung des Tourismus- und Kulturangebotes.

Deshalb werde ich weiter Impulse für die Region an Schlei und Ostsee für neue Perspektiven und Stärkung der Lebensqualität in Dörfern und Städten setzen:

  • Unterstützung des vielfältigen ehrenamtlichen Engagements in Schleswig- Flensburg.
  • Überschaubare Städte und Gemeinden bedeuten Identifikation und Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.
  • Stärkung Schleswigs als Kultur-Hauptstadt Schleswig-Holsteins, insbesondere durch Attraktivitätssteigerung der Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen auf Schloss Gottorf und den Masterplan zur Neukonzeption, sowie Sicherung des Landestheaters.
  • Schleswig als Sitz eines Forschungsinstituts durch Unterstützung der Bewerbung des Zentrums für baltische und skandinavische Archäologie auf Schloss Gottorf zur Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft.
  • Unterstützung des Sports und Sanierung von Sportstätten durch ein Landesprogramm für Sporteinrichtungen.
  • Förderung von Familienbildungsstätten und Beratungseinrichtungen zu Fragen von Familie, Jugend, Pflege und des Mehrgenerationenhauses Schleswig.
  • Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum.
  • Stärkung des Gesundheitsstandortes Schleswig.
  • Erhaltung und Förderung kultureller Attraktionen in der Fläche, z.B. Weltkulturerbe Danewerk und Haithabu, Bismarckturm auf dem Scheersberg, Angelner Dampfeisenbahn, Landschaftsmuseum Unewatt.
  • Förderung von Jugendbildung und Erwachsenenbildung z.B. Jugendhof Scheersberg, Akademie Sankelmark, Volkshochschulen und Ortskulturringe.
  • Stärkung des Regionalen Bildungszentrums in Schleswig und der Jugendberufsagentur.
  • Stetige Verbesserung der Bildungsqualität und Unterrichtsgarantie durch mehr Lehrerstellen.
  • Erhalt und Stärkung der Gymnasien.
  • Stetige Qualitätsverbesserungen in den Kindertagesstätten und finanzielle Entlastung der Eltern und der Kommunen.
  • Stärkung der Pflege.

Impulse für mehr Sicherheit in Schleswig-Flensburg:

  • Um das Sicherheitsgefühl der Menschen weiter zu stärken, muss die Sichtbarkeit der Polizei in der Fläche erhöht werden.
  • Stärkung der Polizeipräsenz durch neue Stellen im Polizeidienst.
  • Stärkung von Präventionsangeboten und bessere Vernetzung.
  • Erhöhung der Stellen in den Gerichten.
  • Verbesserung der Ausrüstung der Polizei.

Impulse für eine bessere Infrastruktur, starke Wirtschaft, lebendige Gemeinden und Mobilität:

  • Zügiger Neubau der Schleibrücke Lindaunis als wichtige Verkehrsverbindung zwischen Angeln und Schwansen.
  • Sicherstellung des Neubaus der Rader Hochbrücke im Zuge der A7, damit Unternehmen Planungssicherheit haben und die überregionale Erreichbarkeit der Wirtschaftsregion Schleswig-Flensburg gewährleistet ist.
  • Stärkung der Mobilität im ländlichen Raum und bedarfsgerechte Verbesserungen im Angebot des ÖPNV.
  • Konsequente Sanierung der Landesstraßen in Schleswig-Flensburg.
  • Klare Schwerpunktsetzung auch für die Sanierung der Kreisstraßen.
  • Ausbau der Breitbandverbindungen in Glasfaser-Standard.
  • Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Stärkung der deutsch-dänischen Wirtschaftsregion.
  • Stärkung der kleinen und mittleren Betriebe und des Mittelstandes durch Bürokratieabbau, Entwicklungsmöglichkeiten in der Fläche und mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen bei öffentlichen Aufträgen.
  • Landwirtschaft und Fischerei prägen unsere Region und müssen gestärkt werden – keine wettbewerbsverzerrenden Auflagen.
  • Potentiale für die Wohnbauentwicklung in den Gemeinden.
  • Stärkung des Küstenschutzes auch an der Ostsee.