Johannes Callsen unterstützt Pläne für einen Kreisverkehr in Brebel

29.04.2021

Der CDU-Landtagsabgeordnete Johannes Callsen unterstützt die Pläne der Gemeindevertretung Süderbrarup, sich für einen Kreisverkehr in Brebel einzusetzen.

„Es handelt sich bei der Brebeler Kreuzung um einen viel befahrenen Verkehrsknoten. In Stoßzeiten staut sich der Verkehr auf den Landesstraßen in langen Schlangen. Dies umso mehr, weil der aus Süderbrarup kommende Verkehr auf der Bundesstraße von der aus Nottfeld kommenden Landesstraße nur schwer einsehbar ist und gerade Linksabbieger von den beiden Landesstraßen immer wieder Probleme haben“, berichtet Callsen, der aus Mohrkirch kommt und die Probleme täglich aus eigener Anschauung kennt.

„Deshalb habe ich heute an Verkehrsminister Dr. Buchholz geschrieben und ihn gebeten, sich dieses Problems anzunehmen und dieses Vorhaben auch aus Gründen der Verkehrssicherheit wohlwollend im Verkehrsministerium zu prüfen und sich beim Bundesverkehrsminister in Berlin für einen Kreisverkehr in Brebel einzusetzen“, erklärt Callsen weiter.

„Die Verkehrssituation wird sogar noch zunehmen, wenn das Ostseeresort Port Olpenitz mit über 4000 Betten fertig gestellt ist, die neue Schleibrücke Lindaunis im Zuge der L 283 ohne Behinderungen befahrbar sein wird und das neue Gewerbegebiet zwischen den Ortsteilen Brebel und Süderbrarup in der Gemeinde Süderbrarup voll belegt ist“, gibt Callsen abschließend zu bedenken.

In Brebel, einem Ortsteil der Gemeinde Süderbrarup, treffen die Bundesstraße 201 und die Landesstraßen 23 und 283 aufeinander und bilden eine viel befahrene Kreuzung. Schon seit einigen Jahren bemühen sich die Anwohner und die zuständigen Gemeinden darum, diese Kreuzung durch einen Kreisverkehr zu ersetzen. Bislang ohne Erfolg. Die Gemeindevertretung Süderbrarup hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, einen neuen Anlauf für einen Kreisverkehr zu nehmen.