Sommertour in Dannewerk und Schleswig

12.08.2016

Am dritten Tag der diesjährigen Sommertour des Landtagsabgeordneten Johannes Callsen, die sich an den Stichworten „Sommer, Urlaub, Ferien, Tourismus, Kultur“ orientierte, ging es für den Abgeordneten nach Dannewerk und Schleswig.

In Dannewerk besuchte der Abgeordnete das Danevirke Museum und ließ sich von Museumsleiter Nis Hardt nicht nur die neu gestaltete Ausstellung im Gebäude zeigen, sondern konnte auch die neuralgischen Punkte des Danewerkes, die Waldemarsmauer und das Tor im Danewerk, in Augenschein nehmen. Nis Hardt stellte Johannes Callsen auch die Möglichkeiten vor, wie man diese neuralgischen Punkte zum einen noch besser vor den Einflüssen der Witterung schützen und zum anderen auch die Präsentationsmöglichkeiten des Museums verbessern könne. Johannes Callsen lobte das Engagement von Nis Hardt und dem SSF. „Das Danewerk ist ein Kulturdenkmal für die dänische und die schleswig-holsteinische Geschichte“, so der Abgeordnete. „Die Weiterentwicklung des Danewerkes auch unter Einbeziehung der Gemeinde, des Amtes und des Kreises ist daher ein Zeichen für gelebte deutsch-dänische Partnerschaft.“

Als zweiten Besuchspunkt hatte ich Johannes Callsen an diesem Tag die Firma Renz-Yachting in Schleswig ausgesucht. Hier wurde er von Geschäftsführer Norbert Renz und seiner Frau Claudia begrüßt. Sie berichteten ihm von den aktuellen Herausforderungen eines Yacht-Charter Unternehmens. Mit Blick auf die Rückstände der alten Teerpappefabrik auf der Wikinghalbinsel, forderte Callsen eine Lösung, die nicht auf dem Rücken der Anlieger abgeladen wird und an der sich auch das Land beteiligen müsse.

Die letzte Station der diesjährigen Sommertour war das Tierheim in Schleswig. Hier wurde der Abgeordnete von Nicole Schmonsees, Vorstandsmitglied des Tierschutzvereins Schleswig e. V., begrüßt. Callsen zeigte sich erfreut über das, was sich in den letzten Jahren im Schleswiger Tierheim alles getan hat. Er lobte vor allem den Anbau an dem Katzenhaus, der durch Spenden möglich geworden ist. Frau Schmonsees wusste unter anderem zu berichten, dass die Zahl der Tiere, die in den Sommerferien ausgesetzt werden, stark zurückgegangen ist. „Viele Tierhalter nehmen das Angebot wahr, die Tiere bei uns in Pension zu geben“, sagte sie.